Dolcetto d'Alba Borgogno DOC 2021 - 75cl
Der Dolcetto ist der Alltagswein des Piemont – fruchtig, weich und sofort zugänglich. Borgogno keltert ihn sortenrein und ohne Holz, ganz auf die Frucht. Dunkle Kirsche, Pflaume und ein Mandel-Ton im Abgang. Der unkomplizierte Rote für jeden Tag. 90 Punkte von James Suckling. Dolcetto – der Alltagsheld des Piemont Im Piemont stehen Barolo und Barbaresco im Rampenlicht. Dolcetto ist der Wein für jeden Tag. Die Sorte reift früh und ergibt weiche Tannine mit viel Frucht. «Dolcetto» heisst «das Süsschen» – gemeint ist die Traube, nicht der Wein. Der Wein selbst ist trocken. Ohne Holz, ganz Frucht Borgogno vergärt den Dolcetto ohne zugesetzte Hefen, rund zwölf Tage bei tiefer Temperatur. Danach reift er einige Monate im Tank, nicht im Holz. So bleibt die Frucht frisch und klar. So schmeckt der Dolcetto Im Glas dunkles Rubinrot. In der Nase dunkle Kirsche und Pflaume, dazu ein Hauch Veilchen. Am Gaumen weich und saftig, mit milden Tanninen. Im Abgang die sortentypische Mandel-Note. Passt zu Hausgemachte Pizza mit Salami und Mozzarella – unkompliziert zum unkomplizierten Wein Gegrillte St. Galler Kalbsbratwurst mit Zwiebelconfit – Beizenklassiker aus der Region Ofen-Auberginen mit Tomaten und Parmesan – die Säure trägt das Gemüse (vegetarisch) Serviervorschlag Bei rund 16 Grad servieren, im normalen Rotweinglas. Dekantieren ist nicht nötig. Jung trinken, am besten innerhalb von zwei Jahren. Weiterführende Informationen zum Produkt Land Italien Region Piemont (Langhe) Klassifikation Dolcetto d'Alba DOC Rebsorte Dolcetto Ausbau Stahltank Alkoholgehalt 14% Auszeichnung 90/100 James Suckling Jahrgang 2021 Füllmenge 75cl Weingut Giacomo Borgogno & Figli, Barolo Häufige Fragen Ist Dolcetto ein süsser Wein?Nein. Der Name «Dolcetto» bezieht sich auf die Traube, die mild und wenig säurebetont ist. Der fertige Wein ist trocken. Muss ich den Wein dekantieren?Nein. Der Dolcetto ist ein junger, fruchtiger Wein ohne Holzausbau. Flasche öffnen, einschenken, geniessen. Wie lange ist der Wein haltbar?Dolcetto lebt von seiner Frische. Am besten innerhalb von ein bis zwei Jahren trinken. Er ist nicht für lange Lagerung gemacht. Über das Weingut – Giacomo Borgogno & Figli, Barolo (Piemont) Eines der ältesten Weinhäuser im Barolo Borgogno wurde 1761 von Bartolomeo Borgogno gegründet. Das macht es zu einem der ältesten Weinhäuser der Langhe. Berühmt ist das Haus für sein Archiv alter Jahrgänge. 20 Hektar in historischen Lagen Borgogno bewirtschaftet rund 20 Hektar Reben. Sie stehen in klassischen Lagen wie Liste, Fossati, Cannubi San Lorenzo und San Pietro delle Viole. Die Böden bestehen aus kalkhaltigem Tonmergel. Traditionelle Kellerarbeit Borgogno arbeitet klassisch: lange Maischegärung, Ausbau in grossen Holzfässern, kein Barrique-Turbo. Die Weine bekommen Zeit. Das ergibt feine, langlebige Rotweine.
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