Château Léoville Poyferré 1966
Über Château Léoville Poyferré 1966 Der Château Léoville Poyferré 1966 ist ein Deuxième Grand Cru Classé. Er stammt aus der Appellation Saint-Julien im Médoc. Der Bordeaux-Jahrgang 1966 gilt als klassisch und tanninbetont. Das Weingut gehört seit 1855 zu den Deuxièmes Crus des Médoc. Diese Flasche ist sechzig Jahre alt. Sammler schätzen diesen Saint-Julien Rotwein als Zeitzeugen einer klassischen Ära. Herkunft & Klassifikation Château Léoville Poyferré liegt im Herzen von Saint-Julien. Das Weingut geht auf das große Léoville-Anwesen zurück. Dieses Anwesen wurde nach der Französischen Revolution aufgeteilt. 1840 entstand durch eine weitere Teilung Château Léoville Poyferré. Es kam durch Heirat an Baron Jean-Marie Poyferré de Cères. Seit 1920 gehört es der Familie Cuvelier. Die Nachbarn sind Château Léoville-Las Cases und Château Léoville Barton. Die Reben wachsen auf Kiesböden mit etwas Sand, Lehm und Kalkstein. Die Assemblage setzt traditionell auf Cabernet Sauvignon. Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot ergänzen sie. Seit 1855 trägt das Château den Rang Deuxième Grand Cru Classé. Dieser Rang gilt bis heute. Dieser Saint-Julien Rotwein zählt zu den Referenzen seiner Appellation. Hier können Sie diesen Château Léoville Poyferré kaufen. Der Jahrgang 1966 1966 gilt in Bordeaux als klassischer Jahrgang. Der Sommer verlief durchschnittlich bis kühl. Ein fast perfekter, warmer September brachte die Wende. Die Lese begann am 6. Oktober bei guten Bedingungen. Die Weine zeigen viel Tannin und lebendige Säure. Diese Struktur kam dem Médoc zugute. Saint-Julien, Pauillac und Margaux zählen zu den Gewinnern. Vor allem Weine mit viel Cabernet Sauvignon profitierten. Der Bordeaux-Jahrgang 1966 gilt deshalb als lagerfähig. Bei einem Wein dieses Alters entscheiden Lagerung und Füllstand über den Zustand. Als Bordeaux-Sammlerwein bleibt der Château Léoville Poyferré 1966 eine gesuchte Position. FAQ Ist der Château Léoville Poyferré 1966 noch trinkreif? Der Jahrgang 1966 zeigt viel Tannin und Säure. Diese Struktur hat die besten Flaschen bewahrt. Bei einem Wein von sechzig Jahren hängt der Zustand aber stark von Lagerung und Füllstand ab. Eine Garantie für die Trinkreife gibt es bei Weinen dieses Alters nicht. Füllstand, Etikett und Kapsel sind auf den Fotos dokumentiert. Was macht den Château Léoville Poyferré 1966 zu einem gefragten Bordeaux-Sammlerwein? Der Rang als Zweitgewächs der Klassifikation von 1855, die Lage in Saint-Julien und der klassische Bordeaux-Jahrgang 1966 machen diesen Wein zu einem gesuchten Sammlerstück. Das Léoville-Erbe verleiht dem Château zusätzlich historisches Gewicht. Als Saint-Julien Rotwein aus dieser Ära wird er von Sammlern reifer Bordeaux-Jahrgänge nachgefragt. Eignet sich dieser Wein als Kapitalanlage? Ältere Deuxièmes Crus werden von Sammlern auch mit Blick auf die Marktentwicklung nachgefragt. Wir geben keine Anlageberatung und keine Renditeversprechen. Klassifikation, Jahrgang und Zustand dienen der Einschätzung von Seltenheit und Nachfrage, nicht als Finanzprognose.
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- Default Title — 191.02 EUR — In stock
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