Kupfertuch 20er Set, 15 x 15 cm – löst Eingebranntes ohne Reinigungsmittel
Zwanzig Kupfertücher, je rund 15 x 15 cm Angebranntes im Topf, Fett am Grillrost, ein Rand auf dem Ceranfeld: Solche Stellen gehen selten mit dem Schwamm weg. Ein Kupfertuch schafft das, weil Kupfer hart genug ist, um den Schmutz abzutragen — und weich genug, um die Oberfläche darunter in Ruhe zu lassen. Wie es benutzt wird Tuch nass machen, aufdrücken, in kleinen Kreisen arbeiten. Mehr braucht es nicht — kein Pulver, kein Scheuermittel, kein Spülmittel. Nach Gebrauch ausspülen und trocknen lassen; das Gewebe trocknet schnell, weil es kein Textil ist. Woran Sie erkennen, ob es passt Die Regel ist die Härte: Alles, was härter als Kupfer ist, verträgt das Tuch. Alles, was weicher oder gleich hart ist, nicht. Das geht: - Töpfe, Pfannen, Spülbecken und Armaturen aus Edelstahl - Grillroste aus Edelstahl oder Gusseisen, sofern nicht emailliert - Ceran- und Glaskochfelder - Fliesen, Feinsteinzeug, Porzellan - Fensterscheiben und Glasflächen Das geht nicht: - Beschichtete Pfannen (Antihaft) - Lackiertes — Möbel, Felgen und Ähnliches - Kupfertöpfe von außen; dort gehören Politur und ein weiches Tuch hin - Die Zinnschicht im Inneren alter Kupfertöpfe - Emailliertes Geschirr Vor dem ersten Einsatz probieren Sie am besten eine Stelle aus, die man später nicht sieht. Waschen und Haltbarkeit Das Tuch darf bis 60 Grad in die Maschine. Legen Sie es dabei in ein Wäschenetz, sonst leidet das Gewebe. In den Trockner gehört es nicht. Kupfer enthält kein Eisen — Rost kann also nicht entstehen.
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