Forschen in Graubünden
Graubünden steht für Berge, Ferien, Dreisprachigkeit und kulinarische Spezialitäten. Weniger bekannt ist, dass der Kanton zugleich ein vielfältiger Forschungsstandort ist. Aus der alpinen Lage entwickelten sich seit Anbeginn der der Forschungstätigkeiten besondere Kompetenzen in der Hochgebirgs-, Medizin- und Umweltforschung. Heute reicht das Forschungsspektrum von Life Sciences und Naturwissenschaften bis zu Geschichte, Kultur, Theologie, Tourismus, Sprachen, Technologie, Informatik und Robotik. Die Academia Raetica bündelt die Kräfte des Bündner Forschungsraums seit 2006. Gegründet wurde sie aus der Überzeugung, dass die Forschung in Graubünden eine gemeinsame Stimme braucht. Anlässlich des 20-Jahr Jubiläums portraitiert die Academia Raetica ihre Mitglieder – Forschungsinstitutionen, Hochschulen, Kliniken und Standortgemeinden – und bettet dieses «Forschungspuzzle» in die Geschichte und Politik der Forschung in Graubünden ein. Das Buch präsentiert Geschichten, Bilder und Informationen zur Forschung in Graubünden im Jahr 2026, journalistisch recherchiert und aufgearbeitet, zum Blättern und Staunen über den Wissensdurst in der Bergregion. Herausgegeben von der Academia Raetica zum 20-jährigen Bestehen 2006-2026
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