Acid Shampoo A "Aa" Saures Waschanlagenshampoo

Acid Shampoo A "Aa" Saures Waschanlagenshampoo

Brand: Koch-Chemie
SKU: D1-KCX-311022
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Acid Shampoo A neutralisiert die Vorwäsche und schont die Anlagen-Bürsten Was ist das Acid Shampoo A "Aa" von Koch-Chemie? Ein hochsaures Konzentrat für Portalwaschanlagen und Waschstraßen mit konventioneller Brauchwasser-Aufbereitung. Es bindet harte Kalkrückstände, neutralisiert die alkalische Vorwäsche auf der Karosse und verlängert die Lebensdauer der Waschbürsten. Nicht geeignet für biologische Brauchwasser-Systeme, rohes Aluminium, Eloxal, Leder oder die manuelle Hobby-Wäsche. Acid Shampoo A "Aa" ist ein saures Waschanlagenshampoo von Koch-Chemie aus Unna, das auf einer sauren Wirkstoff-Mischung mit einem säurestabilen Tensid aufbaut. Die Säure wandelt Calcium- und Magnesium-Carbonat aus dem Brauchwasser in wasserlösliche Salze um — Kalk verschwindet als gelöste Verbindung im Abwasser, statt als Belag an Bürste, Lack und Karosse zu kristallisieren. Das Tensid bleibt im sauren Milieu stabil, schäumt zuverlässig und legt eine dünne Gleitschicht auf den Lack, die die anschließende Trocknung vorbereitet. Damit ist das Aa kein Reiniger im klassischen Sinn, sondern der zweite Takt im Anlagen-Workflow: nach der alkalischen Vorwäsche, vor der Trocknung. Es löst die mineralischen Rückstände, die Schaum und Pre-Wash zurücklassen, und kippt den pH-Wert auf der Karosse aus dem alkalischen zurück in den neutralen Bereich. Genau diese Doppelrolle, Reiniger plus Neutralisator, ist der Grund, warum Anlagenbetreiber das Aa nicht durch ein pH-neutrales Shampoo ersetzen können, ohne sichtbar an Trockenqualität und Bürstenlebensdauer zu verlieren. 1.500 PKW-Wäschen pro 22-kg-Hobbock. Bei einem Verbrauch von 8 bis 15 ml Shampoo pro Fahrzeug arbeitet eine Anlage knapp drei Wochen mit einem Hobbock. Der 225-kg-Container reicht für rund 15.000 Wäschen, also etwa drei Monate Vollbetrieb in einer Mittelklasse-Portalanlage. Boutique-Detailing-Shampoos sind in dieser Mengen-Logik schlicht nicht darstellbar. Bürsten-Standzeit von rund 12 auf 18 Monate. Die Säure bindet Calcium aus dem alkalischen Brauchwasser, bevor es als Kalk an den Polyethylen-Borsten kristallisiert. Ohne diesen Schritt verkalken Bürsten in hartem Wasser binnen Monaten, bekommen scharfe Kanten und reißen Klarlack. Mit Aa halten sie empirisch rund 50 Prozent länger. Pumpen-Dosierung pur bis 1:10. 15 bis 30 ml Schaum oder 8 bis 15 ml Shampoo pro Fahrzeug, dosiert über die Anlagen-Pumpe. Manuelle Eimerwäsche ist nicht vorgesehen, eine Mischung per Hand führt regelmäßig zu Überdosierung und Lackschäden. Praxistipp von Detailing1: Bei uns landen oft Anfragen von Anlagenbetreibern, die sich Lackschäden auf der Motorhaube nicht erklären können. Aus unserer Praxis sehen wir fast immer dasselbe Muster: Das Shampoo trocknet zwischen Auftrag und Abspülung sektionsweise an, weil die Lackoberfläche im Sommer schon bei 30 Grad Außentemperatur deutlich heißer ist als die Luft. Sobald das Wasser verdunstet, konzentriert sich die Säure auf nahe 100 Prozent und ätzt sichtbare Spuren in den Klarlack — Detailing-Profis nennen das Clearcoat-Etching, also Mikro-Verätzungen, die sich nicht mehr auspolieren lassen. Die Profi-Regel: Lackoberfläche per Infrarot-Thermometer auf unter 25 Grad prüfen, das Fahrzeug rigoros in kleine Sektionen aufteilen und ab dem Auftrag exakt eine Minute messen, dann mit mindestens 120 bar Hochdruck restlos abspülen, bevor die nächste Sektion beginnt. Steht die Anlage in der Sonne? Aa nicht einsetzen. Pumpen-Dosierung 1:10, eine Minute, sofort abspülen Das Acid Shampoo A wird ausschließlich über die Dosierpumpe der Anlage eingebracht — pur bis maximal 1:10 verdünnt, je nach Verschmutzungsgrad und Wasserhärte. Die Anlage gibt 15 bis 30 ml als Schaum oder 8 bis 15 ml als Shampoo pro Fahrzeug ab. Die maximale Kontaktzeit liegt bei einer Minute, gemessen ab dem Auftrag auf den Lack. Diese Grenze ist nicht verhandelbar: Mit der hohen Säurekonzentration im Konzentrat reagiert das Aa innerhalb von Sekunden, sobald Wasser verdunstet und die Säure auf der Oberfläche aufkonzentriert. Heißt für dich: keine Eimerwäsche von Hand, keine zweite Sektion bevor die erste abgespült ist, keine Pause zwischen Auftrag und Hochdruck-Spülung. Die Anlagensteuerung stoppt deshalb in den meisten Portalsystemen automatisch nach 50 bis 55 Sekunden Säureauftrag und gibt sofort den Spülgang frei. Die Reihenfolge im Anlagen-Workflow ist fest. Erst eine alkalische Vorwäsche — etwa mit dem Pre-Foam efficient — löst Insekten, Öl und organischen Straßenschmutz. Dann das Aa als Hauptwäsche. Es entfernt die mineralischen Rückstände und kippt den pH-Wert auf der Karosse von alkalisch zurück in den neutralen Bereich. Erst auf dieser neutralisierten Oberfläche darf der Konservierer aufgetragen werden. Wer die Reihenfolge umdreht, bekommt entweder Wachs auf Schmutz oder Beading auf Restalkali. Beides reduziert die Trockenqualität sichtbar. Vor jeder Anlagen-Inbetriebnahme muss die Verträglichkeit an einer unauffälligen Stelle geprüft werden. Hersteller-Vorgabe — und im Auditfall die einzige Absicherung gegen Lackschäden bei OEM-Sonderlacken oder bei nachlackierten Karosseteilen, die nicht mehr werksseitig beschichtet sind. Phosphate, rohes Aluminium und Leder bleiben außerhalb Das Aa hat klare Grenzen, die vor dem Einsatz geprüft werden müssen — sonst ist die Wirtschaftlichkeit hin und der Anlagenbetreiber zahlt drauf. Erste Grenze: biologische Brauchwasser-Aufbereitung. Die enthaltenen Phosphate sind für die Mikroorganismen-Kulturen, die in modernen Bio-Reaktoren das Brauchwasser klären, ein Düngemittel — sie führen zur Eutrophierung im Kreislauf, kippen die Bakterien-Balance und müssen aufwendig wieder eingestellt werden. Wenn Bio-Brauchwasser → andere Vorreiniger ohne Phosphate, etwa der Pre-Wash B. Wenn konventionelle Aufbereitung mit Flockung und Sedimentation → Acid Shampoo A spielt hier seine Stärken aus. Zweite Grenze: säureempfindliche Materialien. Rohes, unlackiertes Aluminium an polierten Felgenbetten, Eloxal-Beschichtungen und angerissenes Chrom mit Mikrorissen reagieren mit der Säure und werden matt oder fleckig. Das Aa ist nicht für Reifen-Detailing oder Felgen-Tiefenreinigung gedacht — dafür gibt es im Koch-Chemie-Sortiment eigene Felgenreiniger wie das Felgenreiniger extrem mit angepasster Tensid-Mischung. Dritte Grenze: kein Innenraum, kein Leder, kein ungeschütztes Polypropylen. Auch nicht in starker Verdünnung. Die saure Wirkung bleibt selbst bei einer 1:300-Verdünnung im pH-Bereich, in dem Lederbeschichtung und PP-Strukturen angegriffen werden. Für Cabrio-Verdecke, Innenraumreinigung oder rohe Kunststoff-Stoßstangen sind die Spezialprodukte aus der COLOURLOCK-Linie die richtige Wahl. Und der Status, der den Vertrieb regelt: Das Acid Shampoo A ist als ätzendes Industrieprodukt eingestuft und nicht für Privatkunden zugelassen — der Bezug bei Detailing1 setzt einen verifizierten Gewerbenachweis voraus, also einen Gewerbeschein, GISA-Auszug oder Handelsregisterauszug. Privatkunden, die saure Wäsche für die manuelle Eimerwäsche im 1-Liter-Format suchen, sind beim Reactivation Shampoo richtig — gleiche chemische DNA, kindersichere Verpackung, manuell anwendbar. 22 oder 225 Kilogramm. Der Container entscheidet am Durchsatz. Die Zielgruppe für das Acid Shampoo A ist eng. Die Wahl zwischen 22-kg-Hobbock und 225-kg-IBC-Container ist keine Größenfrage, sondern eine Frage des PKW-Durchsatzes pro Monat und der Lagerstrategie eines Anlagenbetreibers oder Großaufbereiters. Wer beide Faktoren ehrlich kalkuliert, landet beim richtigen Gebinde. Das 22-kg-Gebinde (SKU D1-KCX-311022) reicht rechnerisch für rund 1.500 Standard-Wäschen bei 15 ml Shampoo-Verbrauch. Das passt zur kleineren Tankstellen-Portalanlage mit 30 bis 50 Wäschen pro Tag, zum festen Aufbereitungsplatz und zum mobilen Aufbereiter mit fester Container-Ausrüstung. Der Hobbock lässt sich noch mit Stapler oder Hubwagen bewegen. Der 225-kg-IBC (SKU D1-KCX-311225) ist die Großanlagen-Wirtschaftslogik: Direktanschluss an die fest verbaute Dosieranlage und etwa 15.000 PKW-Wäschen Reichweite pro Container. Damit positioniert sich das Aa als Industrie-Lösung, die in Großwaschstraßen mit 200 Fahrzeugen pro Tag knapp drei Monate hält — und gehört in diesem Segment zu den günstigsten Komponenten im gesamten Cost-per-Wash. Wer zwischen den Gebinden zögert, sollte den Lagerplatz und den Stapler-Zugang ehrlich kalkulieren. Der 225-kg-IBC braucht eine fest verschlauchte Dosierstation und eine Sauganschluss-Vorbereitung — wer beides nicht hat, fährt mit zwei oder drei 22-kg-Hobbocks pro Quartal besser, weil das Umfüllen entfällt. Umgekehrt ist der IBC ab einem PKW-Durchsatz von rund 100 Fahrzeugen pro Tag wirtschaftlich klar überlegen, weil er die Logistik-Kosten pro Wäsche dramatisch senkt. Lagerung in beiden Gebinden frostfrei zwischen 5 und 30 Grad, geschlossen, von Lebensmitteln und Tierfutter getrennt — und mit der vorgeschriebenen persönlichen Schutzausrüstung beim Umfüllen: chemikalienresistente Nitril-Handschuhe, EN-166-Schutzbrille, geschlossene Arbeitskleidung. Saure Industriechemie verzeiht keine Latex-Einweghandschuhe. Der eine Insider-Wert, den Datenblätter selten ausschreiben: Aa-betriebene Anlagen mit konventioneller Brauchwasser-Aufbereitung verlängern die Standzeit von Polyethylen-Waschbürsten empirisch von rund 12 auf 18 Monate. Bei einem Bürstensatz, der schnell vierstellig kostet, rechnet sich der Aa-Einsatz allein über die eingesparten Ersatzteile. Wenn das die einzige Information aus diesem Text ist, ist sie die wirtschaftlich relevanteste.

Specifications
Inhalt
22 kg, 225 kg
Variants (2)
  • 22 kg — 168.00 USD — In stock
  • 225 kg — 1712.00 USD — Out of stock

AI Readiness

Good foundation, but some important product data is still missing.

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