Gewalt ‒ Gesellschaft. Österreich im Zeitalter der Weltkriege von 1918 bis 1955
HGM 1030, Arsenal 1 Eintritt: exkl. Bild: © HGM / Joanna Pinka Die Ausstellung geht der zentralen Frage nach, wie Gewalt nach 1918 verarbeitet, politisch instrumentalisiert, gesellschaftlich legitimiert und schließlich völlig entgrenzt wurde. Ausgehend von den Gewalterfahrungen des Ersten Weltkrieges wird gezeigt, wie Gewalt in politische Sprache, paramilitärische Strukturen, militärische Organisationsformen und gesellschaftliche Konflikte übergeht. Bitte lösen Sie rechtzeitig ein Museumsticket. Wir ersuchen Sie, bei der Veranstaltung Ihren Mitgliedsausweis vorzuweisen.
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