Vibe Coding mit KI | Vom Anwender zum Creator

Vibe Coding mit KI | Vom Anwender zum Creator

Brand: TQU AKADEMIE
690.00 EUR In stock Buy at Merchant

Was wäre, wenn kleine Prozessideen aus der Fachabteilung nicht mehr monatelang im IT-Backlog warten müssten? In vielen Unternehmen gibt es täglich kleine, aber wirksame Verbesserungsideen: eine bessere Übersicht für Aufgaben, ein einfaches Dashboard, ein Formular für interne Abläufe oder ein Tool zur strukturierten Datenerfassung. Oft scheitert die Umsetzung jedoch nicht an der Idee, sondern an fehlenden IT-Ressourcen, langen Abstimmungen oder unklaren Anforderungen. Genau hier setzt Vibe Coding an. Beim Vibe Coding wird natürliche Sprache zur Schnittstelle für die Softwareentwicklung. Sie müssen keinen Code schreiben können, sondern lernen, Anforderungen so klar zu beschreiben, dass KI-gestützte Entwicklungsumgebungen daraus erste funktionale Anwendungen erstellen können. In diesem Seminar erleben Sie den Perspektivwechsel vom reinen Software-Anwender zum Creator eigener Prozesslösungen. Sie entwickeln aus einer konkreten Business-Idee einen strukturierten Systembauplan, ein sogenanntes Product Requirements Document, und setzen diesen anschließend mit KI-Unterstützung in einen ersten klickbaren Prototyp um. Dabei geht es nicht um Spielerei oder wilde Schatten-IT, sondern um verantwortungsvolles Prototyping im Rahmen klarer IT-Leitplanken. Sie lernen, wie Anforderungen sauber formuliert, Datenflüsse bedacht, einfache Anwendungen getestet und Risiken rund um Datenschutz, Sicherheit und Governance berücksichtigt werden. Am Ende des Seminars haben Sie nicht nur verstanden, was Vibe Coding bedeutet, sondern eine erste eigene Business-App gebaut und konkrete Ansätze entwickelt, wie Sie kleine Prozesslücken in Ihrem Arbeitsumfeld pragmatisch und sicher schließen können. Themen im Seminar Alle Themen des Seminars übersichtlich zusammengefasst: Einführung in Vibe Coding und KI-gestützte App-Entwicklung Vom Software-Anwender zum Creator eigener Prozesslösungen Der IT-Flaschenhals: Warum kleine Fachbereichsideen oft im Backlog landen Abgrenzung zu klassischem No-Code und Low-Code Natürliche Sprache als neue Schnittstelle zur Softwareentwicklung Grundlagen des Product Requirements Document Anforderungen sauber beschreiben: Kontext, Ziel, User Stories, Logik und Output Eigene Business-Cases strukturieren und in einen Systembauplan übersetzen Erstellung eines ersten funktionalen App-Prototyps mit KI-Unterstützung Iteratives Arbeiten mit Prompts, Feedback und Fehlermeldungen Methode „Trust but Verify“: Ergebnisse prüfen, statt blind zu vertrauen Einbindung einfacher Datenstrukturen, zum Beispiel CSV oder Excel-Logiken Ausblick auf Automatisierung und Anbindung über Tools wie Power Automate, Make oder n8n Governance, IT-Sicherheit und Risiken von Schatten-IT Datenschutz, Haftung, Lizenzfragen und Security-by-Design Prototypen richtig dokumentieren und an die IT übergeben Transfer in den eigenen Arbeitsalltag: konkrete Prozessidee für die Umsetzung definieren

Specifications
Veranstaltungsort
Ulm
Variants (1)
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